Gruppendynamik

Manche Menschen brauchen andere Menschen, aber sie können nicht sagen, wofür und weisen ihnen eine bestimmmte Rolle innerhalb des gemeinsamen Interesses zu.

Das Freundschaftliche läuft parallel mit.

Jeder hat eigene Interessen, Gefühle und Absichten, und über die muss sich jeder im Klaren sein, dann kann man Grenzen ziehen und Kompromisse eingehen.

Dominante Menschen machen Probleme.

Ich weiß ja, was ich will und wo ich hin will, deshalb mache ich vieles lieber alleine. Ich habe meine Freunde, mit denen ich gemeinsame Wege gehen kann. Auch über das Können und die Technik muss man sprechen, aber ganz offen, ohne Anspruch, nämlich welches Können und welchen Anspruch. Das ist eine wichtige Bestandsaufnahme.

Menschen, die ungefragt alles mitmachen, will keiner.

2 Kommentare zu „Gruppendynamik"

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