Kopfschmerzen, aber erträglich. Ich trinke diesen Tee, der nach nichts schmeckt, und schaue aus dem Fenster, als ob da etwas Neues wäre.
Der Physiotherapeut hatte recht, vermutlich. Aber ich merke, wie viel der Kaffee mit mir zu tun hatte, der eigentlich gar nichts mit mir zu tun hatte. Er war ein Anfang, ein Signal, ein kleiner Lärm am Morgen, den ich selbst gemacht habe, um wach zu werden.
Jetzt ist der Morgen sehr still. Man hört die Heizung, die Nachbarn, sich selbst. Das ist kein schlechter Tausch, aber ich bin noch nicht sicher, ob ich ihn wollte.